Die beste App ist die, die dein Team schon hat
Cleanly ist bewusst ohne eigene App gebaut. Deine Reinigungskräfte installieren nichts, merken sich kein Passwort und lernen keine Oberfläche – sie schreiben einfach, wie sie es ohnehin den ganzen Tag tun.
Warum keine eigene App?
Weil Branchensoftware selten an der Software scheitert. Sie scheitert daran, dass sie niemand benutzt. Der Chef richtet ein Tool ein, das Team soll es installieren – und drei Wochen später läuft die Absprache wieder über Anrufe und eine WhatsApp-Gruppe, weil zwei Leute die App nie eingerichtet haben und eine dritte ihr Passwort vergessen hat.
In der Reinigung kommt einiges zusammen: wechselnde Kräfte, Minijobs, Diensthandys sind die Ausnahme, der Speicher auf dem privaten Handy ist voll, und nicht jede Kraft spricht fließend Deutsch. Jede Hürde kostet dich Leute – und am Ende arbeitest du mit einem Tool, in dem die Hälfte der Einsätze fehlt.
Also haben wir die Hürde ganz weggelassen. WhatsApp ist in Deutschland auf praktisch jedem Handy, jeder kann es bedienen, und es ist der Ort, an dem eure Absprachen sowieso schon stattfinden. Cleanly setzt sich dort hinein – als Kontakt, der mitdenkt und aufschreibt.
Was entfällt
- App-Installation und Updates
- Zugangsdaten für jede Kraft
- Schulung und Nachfragen
- Diskussion über Speicherplatz
- Ausreden, warum etwas nicht eingetragen wurde
Was bleibt
- Ein Chat, den alle kennen
- Sprachnachricht statt Tippen
- Fotos in zwei Sekunden geschickt
- Antworten in der eigenen Sprache
- Saubere Daten im Hintergrund
So läuft ein Einsatz ab
Niemand öffnet ein Formular. Der Chef sagt an, die Kraft meldet sich, Cleanly schreibt mit – und daraus entstehen Auftrag, Arbeitszeit, Foto-Nachweis und am Monatsende die Rechnung.
- Aus „Morgen 10 Uhr“ wird ein terminierter Auftrag
- Aus „bin da“ und „fertig“ wird die Arbeitszeit
- Aus dem Foto wird der Nachweis für den Kunden
- Aus allem zusammen wird die Abrechnung
Was der Kanal möglich macht
Sprachnachrichten statt Tippen
Viele Kräfte tippen ungern oder haben nasse Hände. Sie drücken auf das Mikrofon und sprechen – Cleanly versteht die Nachricht und trägt Start, Ende oder das Problem ein. Das ist im Alltag der Unterschied zwischen „wird gemacht“ und „wird vergessen“.
Jede Person in ihrer Sprache
Der Assistent antwortet auf Polnisch, Türkisch, Rumänisch, Ukrainisch, Bulgarisch, Kroatisch und über zwanzig weiteren Sprachen – du selbst schreibst und liest weiter auf Deutsch. Missverständnisse über Uhrzeiten und Adressen hören damit weitgehend auf.
Fotos ohne Umweg
Ein Bild aus der Kamera in den Chat, fertig. Es landet am richtigen Auftrag, mit Zeitstempel, und geht bei einem Schaden sofort an dich – statt in einer Gruppe unterzugehen, in der niemand mehr weiß, welches Objekt gemeint war.
Kein Gruppen-Chaos
Jede Kraft hat ihren eigenen Chat mit dem Assistenten. Niemand liest mit, nichts geht in 200 Nachrichten unter, und du bekommst nur das, was dich wirklich betrifft: Probleme, Abschlüsse, Krankmeldungen.
Der offizielle Weg
Cleanly läuft über die offizielle WhatsApp Business Platform mit einer eigenen Absendernummer – kein zweckentfremdetes Privatkonto, das plötzlich gesperrt wird. Für Nachrichten außerhalb eines laufenden Gesprächs nutzen wir von WhatsApp freigegebene Vorlagen.
Und du als Chef?
Auch du kannst alles im Chat erledigen – Aufträge anlegen, Leute einteilen, Urlaub genehmigen, Rechnungen verschicken. Wer lieber klickt, bekommt zusätzlich ein vollständiges Dashboard mit Schichtplan, Stundenzetteln, Kunden und Abrechnung. Beides greift auf dieselben Daten zu; du entscheidest je nach Situation.
Der praktische Effekt: Du planst unterwegs auf dem Handy und machst die Auswertung abends am Rechner – ohne dass irgendwo etwas doppelt gepflegt werden muss.
Probier es aus – schreib dem Assistenten
Am schnellsten verstanden hat man es, wenn man ihm einfach schreibt. Die Einrichtung danach dauert rund zehn Minuten, und die KI führt dich durch.